Selbstgemacht in der Schlemmerküche:

  • Mal wieder ein neues Brotrezept ausprobiert und für sehr gut befunden. Sogar vom Freund gabs ein Lob.
  • Wie bereits hier erwähnt, hab ich das To Do des letzten Monats erfüllt und bereits 2 mal den Räucherofen angeschmissen. Da es beide Male sehr lecker war und sich mittlerweile wieder ein paar Menschen zum Räuchern “angemeldet” haben, wird es auch in naher Zukunft wieder die ein oder andere Räuchersession geben.

Selbstgemacht im Garten:

  • Die Kartoffeln wachsen! Der eine Jute-Sack wurde sogar bereits mit einer neuen Schicht Erde befüllt.
  •  Der Kürbis ist leider erforen. Da war der Freund doch etwas voreilige, den bereits im April rausgepflanzt zu haben.
  • Alle anderen bereits ausgesäten Pflänzchen scheinen weiterhin zu wachsen.
  • Es wird Zeit, die Kräuterbalkonkästen auf Vordermann zu bringen.

Selbstgemacht im Handarbeitsstübchen:

  • Ich habe wieder gestrickt, wenn auch leider nicht so viel wie erhofft. Die Geschenke von der To-To-Liste vom letzten Monat sind allerdings fertig geworden, einen Eintrag darüber gibts, wenn ich weiß, dass sie mit der Post angekommen sind.
  • Etwas für den Sommer zu nähen habe ich aber leider diesen Monat aufgrund der ganzen Arbeit für die Uni nicht hinbekommen, aber das ist weiterhin für den nächsten Monat in Planung. Ich habe mir das erste mal die Ottobre zugelegte (02/2012) und war sofort in das Kleid verliebt. Stoff liegt auch schon dafür bereit, ich hoffe, ich kann diese Woche noch damit anfangen.

Mit dabei waren außerdem:

  • viel zu viel zu tun für die Uni
  • der erste Sonnenbrand des Jahres (eigentlich bereits im Mai, aber der ist momentan noch so präsent, dass ich ihn hier schon erwähnen muss ;) )
  • Ich habe Die Ärzte Konzertkarten ergattert!
  • viel Fahrrad fahren

To-Do-Bilanz April: Bis auf das Nähen habe ich so weit also alles geschafft.

To-Do’s für Mai:
Sommerkleid nähen (!)
Sauerteig ansetzen und Brot damit backen
ein paar Socken für den Freund stricken
Geburtstagsgeschenke für Mutter und Freund werkeln

Räuchern ist toll! 2 mal haben wir nun schon den Räucherofen angeschmissen und ich bin sehr begeistert (so wie auch jedes mal die Gäste). Es gab bisher geräucherten Hering, Lachsforelle, Forelle, Scholle und Lachsfilet. Der Fisch wurde jeweils vorher eingelegt in Salzlake (1 kg Fisch= 1,5l Wasser= 105g Salz= 12 Stunden), das Lachsfilet bekam sogar eine Spezialbehandlung und wurde mit einem Rohrzucker-Salzgemisch einmassiert. Im Prinzip also ganz einfach.
Dann hieß es je nach Fischgröße ca. 2 bis 3 Stunden warten und den Räucherofen machen lassen… Das Ergebnis war jeweils sehr lecker, weitere Räucheraktionen werden auf jeden Fall folgen. Dann gibts vielleicht auch Fotos vom fertigen Fisch – die letzten Male war der Fisch einfach zu schnell aufgegessen, als dass man noch Fotos davon machen konnte =) Mein persönliches Highlight war bisher übrigens das Lachsfilet.
Vorläufiges Fazit: Der Räucherofen ist definitiv eine super Investition. Das Räuchern ist ansich zwar etwas zeitaufwendiger (viel “Wartezeit”, weil Fisch erstmal eingelegt werden muss, etc.), aber das Warten lohnt sich definitiv!

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