Heute gibt es mal wieder eine genähte Kleinigkeit. Da unsere Küche relativ schmal ist, haben wir unsere Küchentür im Keller stehen. Lange Zeit gabs dementsprechend einfach nur einen langweiligen Türrahmen zu sehen, aber da das a) nichts fürs Auge ist und b) ich ständig das Gefühl hatte, als würde es ziehen, ist nun als ‘Ersatz’ ein schicker Vorhang da (da ist er eigentlich schon länger, aber er war immer viel zu lang und dementsprechend erst vor kurzem endgültig fertig geworden).
Den Stoff hab ich bereits kurz nach unserem Einzug beim Schweden gekauft. Lang, lang ist’s her…
Und da wir gerade beim Thema “Wohnungsimpressionen” sind, kann ich bei der Gelegenheit gleich das tolle Wandtattoo zeigen, was im Wohnzimmer klebt. Nicht selbstgemacht, aber immerhin selbst anbringen lassen (ist aber auch schon etwas her). Ich mag es sehr! Und es hat schon für so manchen Gesprächsstoff gesorgt, warum denn dort “steig ein”, aber “fliegE mit” steht =)

Ich bin momentan fleißig am Stricken, will aber noch nicht verraten, was es wird (Geschenke Geschenke – auch wenn die betreffenden Personen hier sehr höchstwahrscheinlich nicht mitlesen). Stattdessen gibts an dieser Stelle ein Foto von meinem letzten Wolleinkauf, auf dem die Farben aber leider nicht so richtig rüberkommen. Ich war ja noch nie die große Fotografin, aber da ich die Posts hier gern mit (schönen) Bildern ausstatten möchte, muss ich mich wohl noch ein wenig verbessern. Allerdings waren die Lichtverhältnisse heute den ganzen Tag auch miserabel!
Memo an mich selbst: Bevor ich weiterhin Wolle kaufe, sollte ich lieber mal anfangen, das zu verwerten, was bereits hier ist. Ich habe ja seit ich mit dem Stricken angefangen habe eine Menge Wolle von der Verwandtschaft geschenkt bekommen, die nur darauf wartet, endlich verstrickt zu werden (und das teilweise schon sehr sehr lange ;) ). Mal sehen, was sich daraus noch so alles machen lässt.

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Wie eigentlich immer in der vorlesungsfreien Zeit, sitze ich momentan fast den ganzen Tag vorm Computer und schreibe Hausarbeiten und Essays oder erstelle Lernzettel. Da verbrigt man schon mal den ein oder anderen Tag, ohne einen Fuß vor die Haustür zu setzen. Heute war das zum Glück aber anders. Bei strahlendem Sonnenschein bin ich zur Uni gefahren, um mir ein paar Bücher abzuholen. Ich glaube, es wird Frühling!
Auch in unserem Garten zieht langsam der Frühling ein. Am letzten Wochenende haben wir (eigentlich haben mein Freund und unser Nachbar die Arbeit erledigt, aber ich hätte auch geholfen ;) ) unser neues Foliengewächshaus aufgestellt.

Ich muss zugeben, ich habe lange überlegt, ob wir uns soetwas überhaupt zulegen sollten. Generell sind solche Foliengewächshäuser wohl nicht so richtig stabil und ich rechne auch nicht damit, dass es so wirklich lange hält (obowhl es einen solideren Eindruck macht, als ich gedacht hätte). Es ist allerdings die meiner Meinung nach beste Möglichkeit, unsere Pflanzen ein wenig zu schützen. Bei uns regnet es halt sehr oft und im letzten Sommer sind die Pflanzen dadurch reihenweise eingegangen und wir hatten kaum eine Ernte. Außerdem können wir hier leider keine großen Sprünge machen und vor allem kein “richtiges” Gewächshaus aufstellen, immerhin wohnen wir in einer Mietswohnung und können uns darüber freuen, überhaupt etwas im Garten machen zu können (mal ganz abgesehen von den viel höheren Kosten…). Somit erscheint das Foliengewächshaus doch als gute Alternative (vor allem zu “Gar nichts machen”). Für die Anzucht wird jetzt wahrscheinlich noch ein Zimmergewächshaus bestellt, draußen ist es einfach noch zu kalt. Hab schon ein paar Ideen für die diesjährige Gartenplanung und kann es nicht erwarten, dass es endlich wärmer wird und richtig losgelegt werden kann!

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Ein tolles Wochenende war das. Aber wie immer viel zu kurz… Zum Abschluss gab es gestern mal wieder selbstgemachte Pizza mit Pizzateig nach dem Rezept von meinem Freund.
Zutaten für Teig (für 2 Personen, ergibt Teig für 2 runde Pizzabackbleche Durchmesser 30 cm oder für 1 ‘normales’ Backblech) :
  • 250g Mehl (nach Lust und Laune hell oder dunkel)
  • 120 ml Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • eine Prise Salz
  • Kräuter nach Wahl
  • etwas Öl

Zubereitung:

Alle Zutaten außer das Öl in eine Schüssel geben und kräftig kneten. Teig warm stellen und für mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.
Nach dem Ruhen lassen Teig ausrollen und Backofen vorheizen (ca. 250 Grad/Umluft=höchste Stufe bei uns). Den ausgerollten Teig auf das Backblech legen und mit etwas Öl bepinseln. Pizzaboden für 5 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Pizzaboden aus dem Ofen nehmen und nach Belieben belegen. Belegte Pizza erneut in den Ofen geben und bei ca. 200 Grad Umluft noch mal 5 bis 10 Minuten backen.
Für mich ist das die absolute Lieblingspizza. Der Boden ist schön dünn, aber trotzdem lecker knusprig durch das Vorbacken. Guten Appetit!

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Der Blog präsentiert sich endlich in einem neuen (und erstmal endgültigem) Design. Nicht ganz allein selbstgemacht (Vorlage von ourblogtemplates.com, siehe auch Blogfooter für weitere Informationen), aber doch viel nach eigenen Wünschen umgebaut. Vom Pünktchenhintergrund konnte und durfte ich mich aber noch nicht trennen. So sollte es im besten Fall auch bei euch aussehen:

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