In der letzten Zeit hab ich wieder ein wenig genäht und die Gelegenheit auch direkt genutzt, um mein Kleid, welches schon lange halbfertig im Schrank hing, endlich tragefähig zu machen. EIGENTLICH war es nämlich schon länger fertig, es mussten allerdings noch ein paar Ausbesserungen vorgenommen werden, da der Ausschnitt für meinen Geschmack etwas zu tief saß. Habe ich damals beim Nähen nicht gleich gemacht und so wanderte das Kleid erstmal unfertig in den Kleiderschrank und ich hab mich jedes mal geärgert, wenn ich es gesehen habe, weil ich es noch nicht tragen konnte. Das gute Wetter der letzten Wochen hat aber danach geschrieen, das Kleid endlich ausgehfertig zu nähen und violà: Nun ist es endgültig fertig. Und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis.


Schnitt: Burda 02/2007, S. 28, Kleid 123 (=> Kleid auf osinka.ru)
Stoff: Jersey, vor Jahren bei Karstadt gekauft
Stoffverbrauch: da das Kleid eigentlich schon vor längerer Zeit genäht wurde, kann ich das nicht mehr so genau sagen
Änderungen: Habe den Gürtel weggelassen und den Ausschnitt etwas angepasst
Gelernt: mit Jersey nähen

Ich mag den Stoff sehr gern, ein wenig ist davon auch über, mal schauen, was ich damit noch mache. Abgesehen von der Länge und dem Ausschnitt hat das Kleid damals bei der ersten Anprobe auch erstaunlich gut gepasst. Der Schnitt war auch nicht schwer zu nähen – definitiv also wiederholungswürdig (irgendwann, wenn ich die ganzen anderen Schnitte abgearbeitet habe, die auf meiner (imaginären) Liste stehen ;) ). Trage-Bilder gibts dann auch bald.

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Da ich (noch) kein Buch habe, in welches ich meine Projektplanungen hinein schreibe, nutze ich diesen Blog dafür, Ideen zu sammeln und diese festzuhalten. Es gibt oben im Menu den Unterpunkt “To DIY’s“, unter welchem ich meine Projektplanungen immer aktuell halten möchte. Da ich momentan gerade wieder ein paar (zu viele ;) ) Projekte begonnen habe, zeige ich heute mal eine kleine Übersicht über Dinge, welche bereits begonnen bzw. in meinem Kopf in Planung sind.

 

Natürlich hängen mal wieder Socken auf der Nadel. In einem tollen Rot. Gestrickt nach der Anleitung “Hexengarten”auf ravelry.com. Ich liebe das Muster schon jetzt und hoffe, dass ich sie bald fertig gestrickt habe, damit ich sie schnell tragen kann. So hübsch!

 

Aufgrund des schlechten Wetters vor ein paar Wochen, hatte ich angefangen, fingerlose Handschuhe zu stricken, da ich schon seit langem neue brauche. Obwohl ich fast fertig bin, kann ich mich momentan nicht motivieren, den Rest zu Ende zu stricken. Anleitung wieder von ravelry.com, Susie Rogers Reading Mitts.

 

Auch die Nähmaschine ist momentan wieder am Rattern. Den Rock 11 aus der Ottobre 02/2012 wollte ich schon länger in Angriff nehmen. Heute ist er fast fertig geworden, ich muss nur noch hübsche Knöpfe dafür besorgen. (Auf dem Bild ist er noch nicht so weit fortgeschritten)

 

Auch das Kleid 3 aus der Ottobre 02/2012 möchte ich noch nähen. Hier ist allerdings gerade mal der Schnitt übertragen. Ich hoffe, dass ich hier in den nächsten Tagen noch ein wenig weiterkomme.

Ansonsten habe ich viele weitere, noch nicht begonne Projekte im Kopf, wie z.B. mein Fahrrad (siehe mein Board dazu auf Pinterest) und unseren Garten (siehe mein Board dazu auf Pinterest) aufzuhübschen. Leider wollen aber auch noch ein paar Hausarbeiten geschrieben werden, sodass sich noch herausstellen wird, inwieweit ich diese beiden Projekte in der nächsten Zeit umsetzen kann.

Auf meiner To-DIY-Liste steht schon lange das Seife-Sieden. In Bezug auf die Herstellung von Seife fehlen mir allerdings noch viele Informationen. Das Internet liefert natürlich eine Menge Informationen. Wenn es allerdings darum geht, mich erstmal in ein Thema “einzulesen” und mir einen generellen Überblick zu verschaffen, finde ich es gar nicht schlecht, wenn ich ein Buch zu diesem Thema zur Hand habe. Das war auch der Grund, warum in diesem Jahr ein Buch übers Seife-Sieden ganz oben auf meinem Wunschzettel stand.

Erfüllt wurde mir dieser Wunsch mit dem Buch “Naturseife – das reine Vergnügen” von Claudia Kasper. Obwohl ich damit bisher noch nicht praktisch gearbeitet habe, konnte ich mir bereits einen guten theoretischen Überblick verschaffen und möchte ich es an dieser Stelle kurz vorstellen. Ich als absolute Seifen-Siede-Anfängerin finde auf den 256 Seiten des Buches (bei Amazon könnt ihr auch kurz in das Buch reinschauen) alles Wichtige zum Einstieg in das Thema. Es verschafft zunächst einen Überblick über die Arbeitsutensilien, welche zur Herstellung benötigt werden, und über die unterschiedlichsten Zutaten. Außerdem gibt es eine Schritt-für-Schritt Anleitung zum Herstellungsprozess. Im Anschluss daran folgen dann Seifen-Rezepte zu den unterschiedlichsten Themen (z.B. Kräuterseifen, Rasierseifen, Seifenbälle, etc.) sowie Anregungen zu eigenen Rezept-Experimenten.
Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Buch. Wie bereits erwähnt, bietet es einen umfangreichen theoretischen Überblick. Ich fühle mich gut für den Praxistest vorbereitet (wenn ich denn bald alle Arbeitsutensilien und Zutaten zusammen habe). Auch der Aufbau das Buches ist leicht nachvollziehbar, sodass man schnell nachschlagen kann, wenn man etwas bestimmtes sucht. Ich freue mich darauf, bald das ein oder andere Rezept daraus auszuprobieren (und natürlich an dieser Stelle zu zeigen) =)

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Auch die Socken für meinen Freund sind nun endlich fertig geworden und werden schon gern und fleißig von ihm getragen. Als ich damit begonnen habe, hätte ich nicht gedacht, dass es SO lange dauert. Ich freue mich, dass ich das Projekt jetzt abgeschlossen habe und trotz meines Fehlers ist mir die Lust am Socken-Stricken noch lange nicht vergangen. Der nächste Socken (dieses mal wieder für mich) hängt schon wieder an der Nadel ;)


Anleitung: Simple Skyp Socks (auf ravelry.com)
Wolle: Sport- und Strumpfwolle, Tweed 6-fach, Wolle Rödel
Wollbilanz: 150g gekauft, 120g verstrickt -> 30g übrig geblieben
Gelerntes: Das SKYP-Muster: Slip, Knit, Yarn over, Pass slipped stitch over.

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Die Eulenmütze ist fertig und kann die nächsten Tage verschenkt werden. Leider ist sie ein ganz kleines bisschen kurz geraten. Sie geht zwar noch über die Ohren, aber ich glaube, ein paar Zentimeter länger hätten ihr ganz gut getan.


Anleitung: Who? (auf ravelry.com)
Wolle: Pima-Cablee, Wolle Rödel
Wollbilanz: 50g gekauft, 47g verstrickt -> 3g übrig geblieben
Gelerntes: Da ich die Mütze im letzten Jahr schon einmal gestrickt habe, habe ich nicht viel Neues dazu gelernt. Allerdings sollte ich die nächsten Mal nicht nur auf die Breite, sondern auch mehr auf die Länge achten. Durch die von mir verstrickte Wolle (musste die Anleitung anpassen) ist die Mütze etwas kurz geraten, das hätte ich beim umrechnen bedenken sollen

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