Gartenrundgang Juli 2013

Aus aktuellem Anlass gibt es hier auch mal wieder ein Gartenupdate. Denn durch die viele Sonne und Wärme wachsen die Pflanzen dieses Jahr bisher sehr gut. Um die schlechte Ernte vom letzten Jahr auszugleichen und noch mal ein wenig auszuprobieren, wurden in diesem Jahr einige Änderungen vorgenommen: Im Gegensatz zum letzten Jahr haben wir diesmal auf das Foliengewächshaus verzichtet. Einen optimalen Platz dafür kann man hier im kleinen Garten leider nicht finden. Außerdem haben wir dieses Jahr ein wenig geschummelt. Zusätzlich zu den von uns vorgezogenen Pflanzen haben wir noch welche vom Wochenmarkt gekauft. Eine sehr gute Entscheidung! Die Pflanzen vom Wochenmarkt sind besonders stark und vorallem die Tomaten tragen entweder schon besonders viele oder besonders große Früchte. Auch die Gurke trägt schon einige Früchte. Nach dem Pech mit den unendlich vielen Nacktschnecken vom letzten Jahr scheint sich die Schneckenplage in diesem Jahr (bisher) im Rahmen zu halten. Ein paar Schnecken sind zwar unterwegs, aber die haben es in diesem Jahr eher auf den Trompetenbaum als auf die Gemüsepflanzen abgesehen. Trotzdem werden die Pflanzen immer mal wieder auf Schnecken abgesucht, damit sie nicht so viel runterfressen können, wie im letzten Jahr. Darüber hinaus versuche ich nun auch regelmäßig zu düngen.

Garten im Juli
Garten im Juli
Garten im Juli
Garten im Juli Garten im Juli
Garten im Juli
Garten im Juli

Pflanzentechnisch haben wir jedoch nicht so viel neues ausprobiert. Wie auf den Bildern zu sehen ist, stehen auch dieses Jahr vorallem wieder Tomaten, Gurke und Paprika im Garten. Im Gemüsebeet wachsen Kartoffeln und Erbsen, dort scheinen die Schnecken noch am aktivsten zu sein. Das “selbstgemachte” (im Sinne von selbstumfunktionierte) Hochbeet beherbergt Radiesschen und Möhren, wobei letztere jedoch nicht so richtig wachsen wollen.

Und weil es thematisch gerade zum Garten passt: Nach unserem Urlaub entdeckten wir Ende Mai ein Wespennest in der Box für die Gartenstuhlauflagen auf der Terrasse. Zum Glück war es zu diesem Zeitpunkt noch relativ klein, sodass wir es ohne Probleme entfernen konnten. Trotzdem erstmal ein kleines Schreck, vorallem für meine Schwester, welche die Box ausgeräumt hatte.

Wespennes
Wespennest

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