Ich bin immer noch fleißig am Vorbereiten meiner Referate für nächste Woche. Nichstdestotrotz habe ich es mir aber nicht nehmen lassen, für meine Mum und Schwester zu backen, als sie am Wochenende zu Besuch waren. Allen, die sich nicht entscheiden können zwischen Schoko- und Käsekuchen, empfehle ich das Rezept Käsekuchen mit Brownieboden auf chefkoch.de. Geht relativ schnell und schmeckt super. Das wird bald auf jeden Fall noch mal gebacken =)

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In 2 Wochen schreibe ich eine Klausur und muss 2 schriftliche Arbeiten für die Uni abgeben – der perfekte Zeitpunkt also, um mal wieder zu backen ;)
Diesmal gabs einen Apfel-Streuselkuchen (Rezept bei chefkoch.de). Nach diesem Rezept hab ich schon ein paar mal gebacken und es war immer sehr lecker. Die im Rezept angegebenen 6 mittelgroßen Äpfel sind für mich aber viel zu viel, gestern habe ich z.B. nur 3 mittlelgroße Äpfel benutzt und es hat meiner Meinung nach vollkommen gereicht. Auch lasse ich in so gut wie allen Rezepten immer etwas vom Zucker weg, weil mir das sonst zu süß wird. Außerdem hab ich dieses mal sowohl den Teig als auch die Streusel mit Dinkelvollkornmehl angemischt. Dadurch ist das Ganze viel dunkler geworden, wirkt aber auch “gesund” und geschmacklich ist es super. Guten Appetit =)

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Ein tolles Wochenende war das. Aber wie immer viel zu kurz… Zum Abschluss gab es gestern mal wieder selbstgemachte Pizza mit Pizzateig nach dem Rezept von meinem Freund.
Zutaten für Teig (für 2 Personen, ergibt Teig für 2 runde Pizzabackbleche Durchmesser 30 cm oder für 1 ‘normales’ Backblech) :
  • 250g Mehl (nach Lust und Laune hell oder dunkel)
  • 120 ml Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe
  • eine Prise Salz
  • Kräuter nach Wahl
  • etwas Öl

Zubereitung:

Alle Zutaten außer das Öl in eine Schüssel geben und kräftig kneten. Teig warm stellen und für mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.
Nach dem Ruhen lassen Teig ausrollen und Backofen vorheizen (ca. 250 Grad/Umluft=höchste Stufe bei uns). Den ausgerollten Teig auf das Backblech legen und mit etwas Öl bepinseln. Pizzaboden für 5 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Pizzaboden aus dem Ofen nehmen und nach Belieben belegen. Belegte Pizza erneut in den Ofen geben und bei ca. 200 Grad Umluft noch mal 5 bis 10 Minuten backen.
Für mich ist das die absolute Lieblingspizza. Der Boden ist schön dünn, aber trotzdem lecker knusprig durch das Vorbacken. Guten Appetit!

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Ich habe momentan Klausurenphase und das bedeutet bei mir Backzeit. Es gibt doch nichts schöneres, als sich vor dem Lernen zu drücken und ein wenig zu backen. Das bietet nämlich a) eine super Ausrede, gerade nicht lernen zu können (“Ich MUSS JETZT unbedingt backen”), b) genug Nervennahrung, wenn man sich dann doch wieder an den Schreibtisch setzt und c) macht das Gebackene durch seinen Schokoladeninhalt wieder glücklich, wenn die Klausur nicht so gelaufen ist, wie man sich das gewünscht hat.
Mein Lieblingslernphasenrezept ist angelehnt an das Rezept Chocolate Chips Cookies auf chefkoch.de. Es ist einfach zu backen und (trotzdem) sehr lecker. Ich wandel das Rezept immer noch ein wenig ab, daher hier noch mal meine eigene “Triple-Chocolate-Cookies”Version:
Zutaten:
  • 90-100g brauner Zucker
  • 140 g Butter
  • 1 Ei
  • 180 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3 Packungen Schokolade á 125g, jeweils verschiedene Schokosorten (sehr schokoladig!)

Zubereitung:

wie auf chefkoch.de angegeben, aber als Backzeit (bei Umluft, 155-160 Grad) reichen bei mir ca. 7 bis 8 Minuten völlig aus. Die Cookies sehen dann noch relativ weich aus, wenn sie aus dem Ofen kommen und haben nach dem Abkühlen die perfekte Konstistenz. Und wem das noch nicht reicht, der sollte die noch warmen Kekse zu Vanille-Eis essen… Mhm.

Durch das Kaltstellen zwischen durch kann man den Teig auch flexibel halbieren und zum Beispiel erstmal nur die Hälfte der Cookies backen (weil sie warm einfach am besten schmecken) und ein, zwei Tage später die andere Hälfte. Ich habe den gekühlten Teig auch schon zusammen mit der Backanleitung und einer Packung Vanille-Eis zum Geburtstag verschenkt.

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Zu Weihnachten bekam ich das Buch “Hab ich selbst gemacht“, welches mich motiviert hat, endlich mal ein Brot zu backen. Also habe ich das Rezept “Das faule Brot” aus dem Buch ausprobiert. Habe mich dabei an das Rezept aus dem Buch gehalten.
Äußerlich sieht es eigentlich gar nicht sooo appetitlich aus (plus schlechte Fotoqualität) und insgesamt ist es auch einen Tick zu knusprig geworden, aber es hat doch geschmeckt und ist eine schöne Alternative zu den Wochenendfrühstücksbrötchen. Das wird also auf jeden Fall wiederholt und verbessert.

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