Die Eulenmütze ist fertig und kann die nächsten Tage verschenkt werden. Leider ist sie ein ganz kleines bisschen kurz geraten. Sie geht zwar noch über die Ohren, aber ich glaube, ein paar Zentimeter länger hätten ihr ganz gut getan.


Anleitung: Who? (auf ravelry.com)
Wolle: Pima-Cablee, Wolle Rödel
Wollbilanz: 50g gekauft, 47g verstrickt -> 3g übrig geblieben
Gelerntes: Da ich die Mütze im letzten Jahr schon einmal gestrickt habe, habe ich nicht viel Neues dazu gelernt. Allerdings sollte ich die nächsten Mal nicht nur auf die Breite, sondern auch mehr auf die Länge achten. Durch die von mir verstrickte Wolle (musste die Anleitung anpassen) ist die Mütze etwas kurz geraten, das hätte ich beim umrechnen bedenken sollen

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Obwohl ich es mir in der letzten Woche sehr gut gehen lassen habe (Kurzurlaub auf Sylt =) ), war ich trotzdem ein bisschen fleißig. Momentan bestimmt die Wolle mal wieder meine kreativen Stunden. Ein kleiner Einblick…

Die Socken für meinen Freund sind immer noch nicht fertig. Es ist wirklich eine never ending story. Ich bin aber bereits in den sozusagen letzten Zügen des zweiten, ein Ende ist also (doch) in Sicht. Falls sich noch jemand daran erinnern sollte: hier hatte ich bereits mein Leid geklagt, da der erste Socken viel zu klein geraten war. Mittlerweile wirds auch fast ein bisschen peinlich, weil ich die Socken eigentlich zum Gebuststag schenken wollte bzw. geschenkt habe, welcher mittlerweile aber auch schon mehr als 2 Wochen zurückliegt.

Meinen Fleiß habe ich hauptsächlich in eine neue Eulen-Mütze gesteckt, wie ich sie zu Weihnachten auch bereits meiner Mum geschenkt habe. Diesmal auch wieder ein Geschenk, auch noch nicht ganz fertig. Mir gefällt die Mütze aber (wieder) sehr gut, sodass ich auch eine für mich auf meine To-Diy-Liste schreiben werde. Das Muster ist nicht schwer und insgesamt strickt sie sich schnell von der Hand. Und Eulen!

Und da es thematisch gerade passt (Zum Thema Wolle): Diese quietschfarbigen, gehäkelten Topflappen habe ich dieses Jahr von meiner Mum zum Geburtstag bekommen. Meine Wünsche “Etwas Selbstgemachtes” oder “Etwas zum Selbermachen” haben alle Schenkenden sehr gut erfüllt, ich bin sehr zufrieden mit der “Ausbeute” =)

And last but not least möchte ich noch einmal (was thematisch nicht ganz so gut passt) meinen Designwechsel erwähnen. Mein Blog erstrahlt nun also in neuem Glanz mit schniekem psychedelischem Hintergrund. Ein paar kleine Schönheitsänderungen müssen die nächsten Tage noch eingearbeitet werden, aber soweit bin ich sehr zufrieden. So sieht es also nun bei mir und hoffentlich auch bei euch aus:


Und eine neue Runde Geburtstagsgeschenke, diesmal für meinen Freund. Für ihn gab es dieses Jahr eine selbstgemachte Sonnenbrillentasche, ein Superpunk-Fan-T-shirt und eine bestickte Karte.
Die Sonnenbrillentasche hab ich passend zu seiner Handytasche genäht, die ich ihm letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt hatte. Außerdem hab ich für die Innenseite ein bisschen von dem Eulenstoff verwendet, der von meiner Nähgarnkatze übrig geblieben ist. Fast zu schade für die Innenseite, aber außen wäre er mir doch etwas zu kitschig für ihn gewesen.


Für das Superpunk-T-shirt konnte ich endlich das Freezerpapier einsetzen, das ich hier schon seit längerem liegen hab. Anleitungen fürs T-Shirt bemalen findet man im Internet zur Genüge (z.B. hier und hier).
Falls ihr das noch nie gemacht habt: Gewünschtes Motiv aus dem Freezerpapier ausschneiden, aufbügeln, mit Stoffmalfarbe ausmalen, trocknen lassen, Freezerpapier abziehen, auf links bügeln und fertig. Fürs nächste mal brauche ich aber auf jeden Fall bessere Schneidemesser, ich hatte dieses mal nur unser Cutter zur Verfügung, da ließ sich nicht alles so schneiden, wie ich wollte, gerade bei den kleinen Buchstaben. Auch frage ich mich, inwieweit man die Punkte trocknen lassen und Freezerpapier abziehen tauschen sollte. Ich habs diesmal erst trocken lassen und dann das Freezerpapier abgezogen, hab aber aber paar ganz kleine Nasen dadurch in die Farbe gerissen (bzw. aus der Farbe heraus). Beim nächsten mal lasse ich es wohl nur kurz antrocken und werde das Freezerpapier dann schon lösen, so ähnlich macht man es ja auch beim Streichen von Wänden.
Jetzt möchte ich aber auch noch ein T-Shirt für mich bemalen!
Eine Karte gabs natürlich auch. Die Idee mit der bestickten Karte habe ich bei Stefanie von a squeaky swing gesehen und musste das auch unbedingt ausprobieren, zumal ich ja sowieso schon länger Sticken wollte und warum nicht mit einer Karte beginnen?!

Der Geburtstag meiner Mum ist jetzt auch schon ein wenig her, aber für sie hab ich mich endlich mal am Häkeln probiert und die tollen Blumen gehäkelt, die ihr auf dem Foto seht. Da sind natürlich noch ein paar kleine Fehler dabei, aber es war ja auch mein erster Versuch (naja, eigentlich schon der zweite, aber der letzte musste damals verworfen werden, weil meine Wolle nicht so wollte, wie sie sollte, was mich letztendlich ein bisschen demotiviert hatte). Als Anleitungen diente die von tagtraeumerin.de und von mitnadelundfaden.blogspot.de und ich habe dafür Wollreste von der Wolle dieser Mütze verwendet, die ich noch seit Weihnachten hier liegen hatte. Generell habe ich viel zu viele angefangene (Mini-)Knäule und weiß momentan noch nicht so recht, was ich damit anfangen soll… Da kam mir das Häkelblumen “Projekt” schon mal sehr gelegen =)


Neben den Häkelblumen hab ich natürlich noch eine hübsche Karte gestaltet. Die Idee mit den Ballons hab ich bei den Mädels von linutilecologne entdeckt. Die Buchstaben auf der anderen Seite hab ich, wie die Ballons ebenfalls (ich brauhe unbedingt einen Stanzer!), aus einer Zeitschrift ausgeschnitten. Zum Schluss möchte ich noch auf meine Verpackung hinweisen. Ich sammle ja schon seit längerem hübsche Papiertüten und nicht allzu zerknitterte Briefumschläge, die ich dann als Geschenkpapier wiederverwenden kann. Mit ein paar meiner neuen Stepmel aufgehübscht und den Häkelblumen als Deko hat man eine hübsche Verpackung gezaubert. Natürlich gibt es auch tolles Geschenkpapier, aber ich finde es immer wieder schrecklich, wie viel Müll ich damit produziert habe. Und warum für etwas Geld ausgeben, dass ich auch kostenlos bekomme?

… vor langer, langer Zeit, ein Weihnachtsfest und die alljährige Frage “Was schenke ich dieses Jahr?”.
Da sie mir gerade wieder über den We gelaufen sind, habe ich gedacht, ich kann die Dinkelkissen, die ich 2010 zu Weihnachten für meine Familie genäht hatte, auch hier noch mal zeigen. Genäht wurden sie nach einer Anleitung auf Natron und Soda. Viel mehr gibts dazu eigenlich auch nicht zu sagen, außer, dass man nicht zu sehr auf die etwas schiefen Nähte achten sollte ;)

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